Kletterrosen und andere Ranken

Filed Under (Garten) by Redakteur on 16-07-2010

Nicht nur Blumenbeete machen aus einem Garten ein blühendes Paradies. Man braucht bei der Gartengestaltung auch Pflanzen, die in die Höhe wachsen und damit auch auf Augenhöhe für Grün und Blüten sorgen. Sehr beliebt für genau diese Ansprüche sind Kletterrosen, die es im Gartencenter zu kaufen gibt. Man bekommt sie als normal hohe Pflanzen, die an der Stelle, an der sie gepflanzt werden, mit dem Wachsen beginnen sollen. Dazu brauchen diese besonderen Rosen natürlich auch etwas, an dem sie hinauf wachsen können. Das kann ein Holzgitter an einer Hauswand sein, aber natürlich auch ein Metallbogen oder jede andere Form eines Gerüstes. Selbst ein aus Metallstäben geformter Pavillon ist ideal, um daran eine Kletterrose wachsen zu lassen.

Die Blütenpracht, die im späten Frühjahr schon einsetzt, hält bei entsprechender Pflege an, bis in den Herbst. Allerdings braucht es etwas Geduld, bis die Pflanzen so sehr gewachsen sind, dass sie den gewünschten Bereich auch abdecken. Die Rosen zu schneiden ist eine Kunst, die man sich aber aus Gartenforen oder Fachbüchern aneignen kann. Die Belohnung ist eine Farbpracht von tollen, großen oder auch kleineren, dafür vielzähligen Blüten, die einfach nur begeistert.

Andere Ranken sind zum Beispiel Efeu-Arten, die nicht nur im Inneren eines Hauses gedeihen können. Auch hier bekommt man ein Efeu speziell für den Garten, das über den Winter zwar seine Blätter verliert, dann aber wieder zurück zu einem schönen Grün findet. Diese Pflanzen eignen sich besonders gut, um eine kahle Wand, zum Beispiel der Garage, zu begrünen. Sie sind pflegeleicht und bedürfen kaum einer besonderen Arbeit, sofern es nicht sehr lange sehr trocken im Garten ist. Auch Wein wächst gerne an Klettergerüsten, ebenso wie viele andere, bunte oder grüne Pflanzen, die man als kleine Setzlinge kauft und die nach einiger Zeit wunderbare Hingucker im Garten geworden sind.

Grillen verboten! Waldbrandgefahr!

Filed Under (Grillen) by Redakteur on 15-07-2010

Der Sommer ist da und damit auch die Lust auf ein kleines Grillfest mit Freunden. Doch leider macht in diesem Jahr die Sonne und die damit verbundene Hitze denen, die sehr gerne an vielen Orten grillen, einen Strich durch die Rechnung. Wenn es schon mehrere Tage nicht mehr geregnet hat, ist die Gefahr, dass durch einen Grill ein Brand entsteht, sehr hoch. Das heißt für alle, die gerne grillen, dass sie ein Auge darauf werfen müssen, wo bei großer Hitze das Grillen verboten ist. Meist ist das auch ausgeschildert, aber falls dies einmal nicht der Fall sein sollte, sollte man den gesunden Menschenverstand einschalten und selbst darauf achten, wo es eine Gefahr sein kann, den Grill anzuheizen. Die Gefahr liegt schon allein darin, dass ganz aus Versehen ein Stück glühende Kohle unbemerkt aus dem Grill herausfällt, aber auch darin, dass viele Menschen die Kohle nicht richtig auskühlen lassen und sie dann einfach in den Wald oder hinter eine Hecke verschwinden lassen. So kommt es schneller als gedacht zum Band, denn niemand vermutet, wie in so vielen Situationen, dass ein solches Unglück ausgerechnet ihm passieren könnte.

Am besten ist, wenn man sich bei einem solchen Wetter in einem Garten verabredet, um zu grillen. Auch dort macht es genau so viel Spaß, wie an einem gemütlichen Platz im Wald. Hat man nämlich erst einmal, wenn auch aus Versehen, einen solchen Brand gelegt, wird schnell klar, dass die Strafe dafür den Spaß nicht wert war. Auch beim Zelten wird oft gegrillt und dabei ist es fast üblich, dass man ein Lagerfeuer anzündet oder den Grill anheizt. Die Gefahren sollte man vor dem Zelten schon bedenken, und lieber das Essen schon zu Hause vorbereiten, was danach beim Zelten sicher nicht die gleiche Atmosphäre verschafft, aber mindestens genauso lecker ist und auch mit den richtigen Freunden eine Menge Spaß machen kann. Eine kleine Absicherung ist ein Gewässer, wie etwa ein See oder ein Bach in der Nähe des Grillplatzes. Bei ausdrücklicher Waldbrandgefahr sollte der Grill aber einfach ausbleiben.

Ein Ferienhaus in Ungarn finden

Filed Under (Immobilien) by Redakteur on 14-07-2010

Ungarn ist zwar im Moment sehr häufig in den Schlagzeilen zu finden, weil es, ähnlich wie andere europäische Länder in einer finanziellen Zwickmühle ist; dennoch sind die Urlauber treu und fahren immer wieder gerne in das Land zwischen Donau und Plattensee. Urlaub in Ungarn kann man im Hotel machen, aber auch von einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus ausgehend. Die Auswahl an tollen Ferienhäusern ist in vielen Regionen sehr groß. Da kommt zum einen der Balaton selbst in Frage, aber natürlich auch die Puszta und selbst die Randgebiete der Hauptstadt Budapest mit ihren alten Relikten aus der Donaumonarchie.

Das Ferienhaus in Ungarn findet man heute, wie auch viele andere Urlaubsobjekte, im Internet. Dazu muss man nicht lange suchen; die Suchmaschine mit den entsprechenden Begriffen an die Arbeit zu schicken, reicht aus, um seitenweise Angebote zu erhalten. Für ein Pärchen oder eine Großfamilie, ja sogar für eine Reisegruppe aus mehreren Personen gibt es entsprechende Häuser, die nur darauf warten, immer wieder neuen Urlaubern eine tolle Unterkunft zu bieten. Preisliche Unterschiede ergeben sich aus der Ausstattung, aber auch aus der Lage. So macht es zum Beispiel einen deutlichen Betrag aus, ob man am Nordufer oder am Südufer vom Balaton logieren möchte. Keszthely, Balatonfüred, Tihon, von wo aus die Fähre über den See startet, und viele andere bekannte Ziele, direkt am See, locken die Touristen. Wer es etwas beschaulicher haben will und lieber abseits vom Rummel der Urlauber wohnen möchte, bekommt auch ein Ferienhaus im Hinterland.

Gebucht wird schriftlich, über das Internet oder telefonisch beziehungsweise per Fax; ganz wie die Hausbesitzer und Urlaubsgäste das vereinbaren. Die Preise werden meistens pro Person vereinbart, und in manchem Ferienhaus kann nur am Samstag an- und wieder abgereist werden. Aber das kann man alles dem Inserat entnehmen, in welchem man das Ferienhaus gefunden hat.

Vor- und Nachteile einer Ledercouch

Filed Under (Möbel) by Redakteur on 13-07-2010

Eine Ledercouch verpasst einer Wohnung, wenn sie zum anderen Mobiliar passend ausgewählt wurde, meist das I-Tüpfelchen in der ganzen Einrichtung. Ein Ledersofa ist auch in allen Preisklassen zu erhalten. Von billig bis ganz teuer gibt es sie in jedem Möbelhaus. Hat man erst einmal eine Ledercouch nach seinem Geschmack gefunden, möchte man sie erst gar nicht mehr wieder hergeben. In allen modernen Farben und Formen findet man sie. Das heißt, es gibt diese exklusiven Möbelstücke nicht nur für die ältere Generation, sondern auch für die junge. Allerdings sollte man unbedingt beachten, dass die Ledercouch nicht so zu behandeln ist, wie die Couch aus Stoff.

Im Sommer, wenn die Sonne durch die Fenster scheint, wird nicht nur die Wohnung wärmer sondern auch die Couch. Mit einem kurzen Rock oder mit einer kurzen Hose kann man sich schon einmal erschrecken, wenn man sich auf die aufgeheizte Ledercouch setzt. Das ist im ersten Moment nämlich ziemlich heiß und tut der Haut auch nicht besonders wohl. Genauso geht es im Winter – nur anders herum. Hat man keine warme Kleidung an, wie zum Beispiel noch den kurzen Schlafanzug am Morgen, wird man plötzlich hellwach, wenn das kalte Leder die nackte Haut berührt und zur ersten Gänsehaut am Tag führt.

Die Pflege der Ledercouch ist eine ganz heikle Sache. Einerseits ist sie leichter zu pflegen als eine normale Couch auf Stoff, andererseits braucht man auch das richtige Mittel um das Leder nicht zu reizen und  keine Flecken hervorzurufen, die nicht mehr heraus zu waschen sind. Ein Lederpflegemittel, extra für die Couch gibt es natürlich zu kaufen – sowohl für Kunstleder, als auch echtes Leder. Den richtigen Lappen hat man meistens zu Hause, wie zum Beispiel ein Geschirrtuch. So ist die Ledercouch ein echtes Vergnügen und kann ein Treffpunkt für die ganze Familie werden.

Möbel selbst aufbauen

Filed Under (Inneneinrichtung) by Redakteur on 12-07-2010

Den Service, zu den Kunden nach Hause zu kommen und dort die gekauften Möbel aufzubauen, bieten viele Möbelhäuser an. Dennoch kann man sich das Geld für diesen Service sparen und selbst zu Akkuschrauber und Leim greifen. Das ist mühsam, macht aber irgendwie auch Spaß.

Die meisten Möbel sind in all ihre Einzelteile zerlegt und in Kartons verpackt. Außer bei vormontierten Ausstellungsstücken erleichtert das den Transport vom Möbelhaus nach Hause natürlich enorm. Beim Auspacken der Kartons sollte man dann aber auch schon die Aufbauanleitung zur Hand nehmen und sich die einzelnen Teile ansehen und nach der Reihe parat legen. Die Schrauben, Holzstöpsel und Scharniere, der Holzleim und alles, was man zur Montage noch so braucht, sind in einem extra Beutel oder in einem Karton in der Schachtel mit den Möbelteilen enthalten. Ab und zu passiert es, dass eben diese Teile fehlen; ein Anruf im Möbelhaus klärt dieses Problem sehr schnell.

Wer die Anleitung zum Aufbau nicht befolgt, könnte ein anderes Problem bekommen; nämlich den Faden zu verlieren und nicht mehr zu wissen, wie es weiter geht. Meistens geht man nach einer bestimmten Reihenfolge vor: Zunächst werden die Schubladen verleimt, die Türen vorbereitet und die Einzelteile aus Holz oder Furnier vorbereitet. Danach wird der Schrank zusammen gebaut, die Schienen für die Schubladen verschraubt und die Türen eingesetzt. Die Scharniere müssen noch eingestellt und der Schrank anschließend in die Waage gestellt werden. Einige Zeit wird dieser Aufbau, vor allem bei Küchen oder mehrteiligen Wohnzimmerschränken durchaus in Anspruch nehmen. Paare haben hierbei entweder einmal wieder einen heftigen Krach oder eine Menge Spaß. Die Belohnung für die Mühen ist ein tolles neues Möbelstück; außerdem kann für das für den Aufbauservice gesparte Geld gleich noch für neue Dekoration ausgegeben werden.