Autos als Deko im Wohnzimmer

Filed Under (Dekoration) by Redakteur on 19-07-2010

Es gibt sie ja, die Menschen, die gerne ihre Familienkutsche oder ihren Sportwagen im Wohnzimmer parken würden, um die passende Dekoration für ihren Geschmack bekommen zu können. Aber auch, wenn dies nicht möglich ist, kann das Thema Auto nicht nur im Wohnbereich in der Deko mit einbezogen werden und zwar auf sehr beeindruckende, aber auch auf eher dezente Art und Weise.

Die Palette der Optionen beginnt mit dem normalen Auto Modell im Regal, in der Glasvitrine und natürlich im Wohnzimmerschrank, wo andere vielleicht wertvolles Porzellan oder Bücher hinstellen. Da können die Mini LKW aus den Werbepackungen schon die ersten Gehversuche sein. Natürlich ist aber auch das Oldtimer Modell ein gefragtes Objekt, das manchmal von den Männern gegen die Wünsche der Frau durchgesetzt wird und auf Biegen und Brechen im Wohnzimmerschrank seinen Platz bekommt. Meistens kümmern sich die Männer weniger um die folgenden Arbeiten, wie das Staubwischen rund um diese Objekte; ein Aufwand den die Frauen dann betreiben müssen.

Eine Klasse höher sind dann schon nachgebaute Autoreifen, in deren Mitte, wo eigentlich die Felge sitzen müsste, eine Uhr eingebaut ist. Solche Spielereien kosten nicht viel und bieten im entsprechenden Umfeld durchaus den Hingucker schlechthin. Wer das mag, bekommt eine solche Auto Uhr sogar mit LEDs, die mit einem Lichtsensor ausgestattet sind: Wird es dunkel, schalten sich zum Beispiel an den 12 Zahlen auf der Uhr die Lämpchen ein.

In manchem Wohnzimmer ist das Auto dann aber wirklich beinahe in Echt vorhanden. Hier wird, bei ausreichend Platz, die Motorhaube eines Autos umfunktioniert; öffnet man sie, kommt eine Minibar oder ein Schrank zum Vorschein. Für so eine Konstruktion braucht man den richtigen Designer, wie zum Beispiel einen befreundeten Automechaniker, und natürlich eine Menge Platz, denn sonst wirkt das Ganze nicht. Das Auto als Dekoration ist Geschmackssache und dementsprechend hegen manche Menschen gegen diesen Stil eine Abneigung, während anderen nichts anderes „in die Tüte“ kommt.