Der Swimmingpool darf nicht zu klein sein

Filed Under (Pools) by Redakteur on 11-07-2010

Ein Pool im Garten oder im Keller gehört nicht nur zur persönlichen Wellness. Er ist auch in gewisser Weise ein Statussymbol und sportliche Stätte in den eigenen vier Wänden beziehungsweise innerhalb der eigenen Hecke. Wer sich einen Pool beschaffen möchte, hat viele Möglichkeiten, das zu verwirklichen. Sowohl im Internet, als auch im normalen Handel finden sich eine Menge Spezialisten, die man hier zu Rate ziehen kann und die sicher gerne bereit sind, alle Optionen aufzuzählen. Lieber wartet man nämlich noch mit dem Bau des Pools, als dass er um einige Nummern zu klein ausfällt. Das wäre nicht nur peinlich, was den Status betrifft, sondern auch in sportlicher Hinsicht eher semioptimal. Bahnen schwimmen, die nach drei Metern enden, hat nichts oder zumindest nicht viel mit Sport zu tun. Große Pools sind teurer, aber wenn man schon das Geld ausgibt, dann sollte man hinterher auch mit allen Belangen zufrieden sein und nicht halbherzig nach einer Notlösung suchen. Für das Plantschen im kühlen Nass reicht nämlich auch ein aufblasbarer Pool.

Beim Bau des Pools ist nicht nur die Tiefe ein entscheidender Faktor, sondern auch die Form, die sich aus Breite und Länge zusammensetzt, aber auch durch Ausbuchtungen und Rundungen bestimmt werden kann. Nicht jeder Swimmingpool muss rechteckig sein. Technischer Zubehör ist natürlich ebenso wichtig; eine Absauganlage und automatische Chlorzufuhr, das sind nur zwei Bereiche, über die man sich informieren kann und auch muss. Sehr wichtig, weil damit eine Menge Kosten und Arbeit in Punkto Reinigung eingespart werden können, ist die Abdeckung des Pools. Diese gibt es von der ausrollbaren Plane bis hin zum festen Dach, das allerdings dann auch die Sonne außen vor hält und dementsprechend mit einigen Sonnenfenstern ausgestattet werden muss. Ob einfach betoniert oder stylisch mit Motivfliesen ausgestattet: Hier beginnt der Unterschied zwischen einfach und Luxus.

Marmor oder Beton im eigenen Pool?

Filed Under (Pools) by Redakteur on 01-07-2010

Einen Swimmingpool kann man bauen, indem man ein Loch aushebt, eine Schalung anfertigt und diese mit Beton ausfüllt. Das ganze wird innen mit spezieller Farbe angestrichen oder mit einfachen Fliesen ausgekleidet und schon hat man zumindest das Wasserbecken fertig. Eine Treppe kann ebenso mit einer Schalung eingebaut werden, sodass man keine Leiter braucht, sondern einen schönen Einstieg gestalten kann. Dies alles ist die eher einfachere Variante vom Swimmingpool, die aber durchaus ausbaufähig ist.

Schon die Wahl der Fliesen ist entscheidend für die spätere Optik. Fließende Übergänge, zum Beispiel von Weiß nach Türkis und Blau machen schon einen großen Unterschied. Dabei können Mosaiks und Ornamente in die Fliesen mit eingebaut werden. Die einfache Unterteilung in einzelne Bahnen ist nicht das, was man im eigenen Garten ein gewisses Flair nennt – das gehört eher in das Schwimmerbecken im Frei- oder Hallenbad. Wer sich den Pool auf diese Art und Weise gestaltet, braucht ihn für seinen Bewegungsdrang und nicht, um einen tollen Hingucker zu schaffen. Es gibt selbstverständlich die tollsten Variationen für die Innengestaltung des Pools. Sogar ein aus Fliesen gelegter Delphin oder andere Motive kommen in Frage.

Auch das Umfeld des Pools kann sehr besonders gestaltet sein. Wiese, Pflastersteine oder edler Marmor? Diese Entscheidung wird wohl eindeutig vom Budget beeinflusst, das man vor dem Bau des Pools auf dem Konto hat. Immerhin braucht man ja auch noch eine gewisse Summe für Liegestühle und andere Gartenmöbel und natürlich auch die Wartung und die Pflege des neuen Swimmingpools, an dem man sehr viele schöne Stunden verleben dürfte, wenn man sich vorher die richtigen Gedanken über die Gestaltung gemacht hat.