Die Garage für einen Anhänger

Filed Under (Garagen) by Redakteur on 17-07-2010

Eine Garage kann nicht nur für das Auto erforderlich sein. In vielen Handwerksbetrieben, aber auch bei privaten Autobesitzern kommt das Problem dazu, dass ein Anhänger unverzichtbarer Begleiter im Alltag ist. Für den Handwerker ist er wichtig zum Transportieren von Werkzeug und Material, im privaten Bereich reicht die Palette vom Hundeanhänger bis zum Wohnwagen. Gerne haben die Besitzer solcher zusätzlichen Fahrzeuge auch eine Garage für diese Geräte. In einer normal großen Garage gibt es jedoch meistens das Problem, dass Auto und Anhänger nicht zusammen Platz finden und der Anhänger folglich im Freien steht. Dies gibt bei Wohnanhängern hässliche und grüne Spuren von Feuchtigkeit, kann aber auch Hitzeschäden in Planen und anderen Bereichen nach sich ziehen.

Sonderkonstruktionen bekommt man auch bei Garagen und Fertiggaragen. Man muss hier nur dem Bauunternehmen, welches die Garage errichtet, den entsprechenden Plan vorlegen oder beim Anbieter für Fertiggaragen die besonderen Ansprüche mitteilen. Natürlich müssen diese Bauvorhaben mit dem Bauamt abgesprochen sein und eine entsprechende Genehmigung muss vorliegen. Nun hat man zum Beispiel die Möglichkeit, eine Doppelgarage zu erbauen, oder eine sehr lange Garage zu wählen, in der dann Auto und Anhänger hintereinander stehen können. Für den Wohnwagen darf es, je nach Modell, auch eine etwas größere Ausführung sein. Wahlweise könnte auch ein Carport ausreichen; jedoch mit einigen Abstrichen an den Schutz vor Einbruch und auch gegen die Witterung. Die Vorteile der Garage liegen auf der Hand: Stabile Temperaturen, kein Frost und keine übermäßige Hitze sind sehr wichtig, um die Werte von Auto und Zubehör zu erhalten. Auch der Schutz vor Diebstahl und Einbruch ist ein Thema, das nicht vernachlässigt werden sollte.

Das Haus auf die Garage bauen

Filed Under (Garagen) by Redakteur on 07-07-2010

Auf manchen Grundstücken bietet sich eine eher weitläufige Bauweise von Haus und Garage einfach nicht an. Hier das Haus und die Garage nebeneinander zu bauen, ist nicht möglich, weil sonst kaum noch Garten übrig bleibt und man sehr nahe an die Grundstücksgrenze kommen würde. Also sollte man sich überlegen, Keller und Garage sozusagen zu kombinieren und entsprechend in das untere Stockwerk zu integrieren. Ein Zugang kann hier direkt durch die Kellertüre eingerichtet werden, aber natürlich auch neben der Immobilie direkt im zweiten Stock eingerichtet werden. Praktisch ist es durchaus, direkt von der Garage in die Wohnung gehen zu können, auch wenn die Einkäufe über eine Treppe hinauf getragen werden müssen.

Eine nach unten führende Zufahrt ist machbar, wenn nicht Unmengen von Felsen im Baugrund entfernt werden müssen. Alleine das Garagentor sollte erreichbar sein; für die Kellerräume reichen auch Lichtschächte aus, sodass hier dann der Garten bis zur Hauswand reichen kann und auch eine Terrasse kein Problem ist. Das die Einfahrt hinab laufende Regenwasser bedarf natürlich einer Ablaufmöglichkeit, und vielleicht ist hier auch ein Rolltor die bessere Wahl; ansonsten ist die etwas bergab führende Einfahrt in die eigene Garage nicht weniger komfortabel als eine gerade Zufahrt. Mit geschickter Planung bleibt so wesentlich mehr Gartenfläche übrig, die ja zum eigenen Haus sehr wichtig ist.

Wie viele Etagen das Haus über der Garage hat, ist völlig egal; das wird der Architekt, den man mit der Planung des Bauvorhabens beauftragt, schon entsprechend richten. Viel Wohnraum, der sich aufgrund kleiner Grundfläche dann eher in mehreren Stockwerken verteilt, und bei entsprechenden Anforderungen auch mehrere nebeneinander befindliche Garagen können also auch auf einem kleinen Grundstück verwirklicht werden.