Haustiere bei der Einrichtung bedenken

Filed Under (Allgemein) by Redakteur on 20-07-2010

Die Besitzer von Haustieren können nicht so agieren, wie sie wollen, wenn sie neue Einrichtung für ihre Wohnung besorgen. Sicher braucht ein Hund oder eine Katze nicht eigene Möbel, aber ein wenig angepasst sollte die Umgebung für die Tiere schon im Sinne der Herrchen und Frauchen sein. Eine weiße Couch ist zum Beispiel eher ungeeignet, wenn der Hund sehr gerne nach dem Gassi Gehen, bei dem keine Pfütze ausgelassen wird, direkt auf das Sofa springen möchte. Ein lebenslanger Kampf oder eben unempfindliche Möbel sind die beiden Möglichkeiten, die man hier als Hundehalter hat.

Apropos Sofa: Auch Katzen lieben Sofas. Nicht nur, um dort lange und ausgiebig zu kuscheln und zu schlafen, sondern auch, um an den Lehnen und den Kissen ihre Krallen zu testen. Wer das vermeiden möchte, kann es mit Pfeffer, mit katzenvertreibenden Duftstoffen aus der Dose oder mit einem Kratzbaum als Gegenofferte probieren. Letztendlich wird man es aber nie völlig vermeiden können, dass die Tiere sich hier verewigen. Designer Möbel und Katzen sind also nicht kompatibel, es sei denn, man nimmt die Zugfäden und Kratzspuren in Kauf. Ähnlich sieht es bei Tapeten und bodennaher Deko aus, aber natürlich laufen Katzen auch über Schränke und werfen mal ein Dekostück herunter, wenn sie das Regal als den im Moment bequemsten Schlafplatz empfinden.

Auch Vögel sind ein Thema, wenn es um die Einrichtung einer Wohnung geht. So bedeutet freier Flug für Wellensittich oder Graupapagei auch, dass die Spuren der Tiere überall fallen gelassen werden. Der Kot ist nicht nur eklig sondern auch aggressiv. Deutlich sind die Zeichen zu sehen, wo sich der lustige und vielleicht sprechende Piepmatz niedergelassen hat. Gemütlich kann man es sich auch als Tierhalter machen; jedoch sollten die Möbel zweckmäßig und nicht zu teuer sein, falls doch einmal etwas passiert.

Viel Licht für dunkle Tage

Filed Under (Allgemein) by Redakteur on 10-07-2010

In einer Wohnung Akzente zu setzen, bedeutet auch, dort viel Licht zu integrieren. Das bedeutet, man muss sowohl für helle Sonnentage, als auch für die grauen Regen- und Winterzeiten für ausreichend helle Momente sorgen. Dies geschieht am leichtesten, wenn man sich entsprechende Fenster und elektrische Lichtquellen beschafft. Selbst ein Zimmer, wie das Schlafzimmer, kommt hier nicht ohne eine entsprechende helle Lampe aus, denn man hat ja auch einmal Wäsche in den Schrank zu sortieren und will vielleicht am Abend auch einmal den genauen Durchblick nicht missen. Kombinationen aus Nachttischlampe, gedämpfter Beleuchtung und einer bedarfsweise verwendbaren hellen Deckenleuchte bieten sich hier an.

In der Küche ist Helligkeit ein Muss. Man kann nicht immer vor dem Fenster arbeiten und will auch am Abend einmal kniffelige Arbeiten erledigen. Das heißt, hier ist als Grundausstattung schon eine helle Deckenbeleuchtung erforderlich. Erweitert wird dieses Angebot an Beleuchtung durch Neonröhren unter den Hängeschränken oder Spots, die für weiteren Durchblick bei der Küchenarbeit sorgen.

Verschiedene Stimmungen möchten die meisten Leute in ihren Wohnzimmern haben. Da kommt es einmal vor, dass man nur gedämpftes, verstecktes Licht haben möchte. Dieses kann durch Lichtleisten, LEDs und Wandleuchten gezaubert werden. Ein anderes Mal ist helles Licht für einen lustigen Spieleabend gefragt, und wieder ein anderer Anlass erfordert romantische Beleuchtung, die alles in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt.

Lampen gibt es vom kleinen, günstigen Spot bis hin zu einem schweren Kristall Lüster. Alles dazwischen kann frei kombiniert und installiert werden. Auch die Schaltersysteme haben sich sehr gewandelt: Von der Zeitschaltuhr bis hin zum Schalter, der auf akustische Signale reagiert, kann man sich hier alles einbauen lassen. Hauptsache ist, man hat zu jeder Tageszeit und Gelegenheit das richtige Licht, die richtige Stimmung zur Verfügung.