Die erste gemeinsame Wohnung: Welche Möbel nehmen wir?

Filed Under (Möbel) by Redakteur on 27-08-2010

Ein junges Pärchen zieht zusammen, und alles könnte eitel Sonnenschein sein: Die Liebe ist groß, eine passende Wohnung gefunden. Nun aber folgt die erste Belastungsprobe für eine solche Beziehung. Welche Möbel sollen in der neuen, gemeinsamen Wohnung stehen? Jeder der beiden Partner hat ein Vorleben und ein Eigenleben. Das kann bedeuten, dass eigene Möbel teilweise veraltet bis unbrauchbar geworden sind, kann aber auch heißen, dass man schon einen sehr besonderen Geschmack, zum Beispiel für Antiquitäten, entwickelt hat, den man nicht mehr missen will. Ein Problem bekommt man nun, wenn der Partner nicht auf die erwähnten alten Möbel aus Uromas Zeiten abfährt, sondern eher das futuristische Design oder vielleicht sogar den Landhausstil bevorzugt. Das kann zu erheblichen Meinungsverschiedenheiten führen.

Da eine gemeinsame Wohnung aber beiden Partnern gefallen sollte, muss hier irgendwie eine Einigung erzielt werden. Einige Möbel passen, ob nun farblich oder den Stil betreffend einfach nicht zusammen. Doch von welchen der zur Wahl stehenden Designstruktur verabschiedet man sich nun? Geht es hier nach dem materiellen Wert? Sollte man den ideellen Wert vorziehen? Oder einfach alles verkaufen und neu einkaufen? Das Budget ist nicht immer dafür ausgelegt, völlig freie Wahl zu haben. Also müssen Kompromisse geschlossen werden, die manchmal leider für den einen schwerwiegender sind, als für den anderen. Zumindest das Argument der Zweckmäßigkeit sollte man sich in manchen dieser Fragen gefallen lassen, bevor man rigoros seine Meinung vertritt. Immerhin steht ein gemeinsamer Möbelkauf auch gleichsam als symbolischer Schritt für eine gemeinsame Zukunft, für die Abkapselung vom Elternhaus oder den Weg aus einer beendeten Beziehung, hinein in eine neue. Das Umdenken, vom Single zum Partner, erfolgt schrittweise, und – wenn auch zähneknirschend – muss man einsehen, dass man nicht mehr alleine ist. Die Zeit des Individualismus ist vorbei: Nun heißt es gemeinsam leben und das bedeutet auch, sich zusammen für eine Sache zu entscheiden und den Partner mit manchen Eigenheiten, wie auch dem Geschmack in Sachen Einrichtung, zu akzeptieren.

Haustiere bei der Einrichtung bedenken

Filed Under (Allgemein) by Redakteur on 20-07-2010

Die Besitzer von Haustieren können nicht so agieren, wie sie wollen, wenn sie neue Einrichtung für ihre Wohnung besorgen. Sicher braucht ein Hund oder eine Katze nicht eigene Möbel, aber ein wenig angepasst sollte die Umgebung für die Tiere schon im Sinne der Herrchen und Frauchen sein. Eine weiße Couch ist zum Beispiel eher ungeeignet, wenn der Hund sehr gerne nach dem Gassi Gehen, bei dem keine Pfütze ausgelassen wird, direkt auf das Sofa springen möchte. Ein lebenslanger Kampf oder eben unempfindliche Möbel sind die beiden Möglichkeiten, die man hier als Hundehalter hat.

Apropos Sofa: Auch Katzen lieben Sofas. Nicht nur, um dort lange und ausgiebig zu kuscheln und zu schlafen, sondern auch, um an den Lehnen und den Kissen ihre Krallen zu testen. Wer das vermeiden möchte, kann es mit Pfeffer, mit katzenvertreibenden Duftstoffen aus der Dose oder mit einem Kratzbaum als Gegenofferte probieren. Letztendlich wird man es aber nie völlig vermeiden können, dass die Tiere sich hier verewigen. Designer Möbel und Katzen sind also nicht kompatibel, es sei denn, man nimmt die Zugfäden und Kratzspuren in Kauf. Ähnlich sieht es bei Tapeten und bodennaher Deko aus, aber natürlich laufen Katzen auch über Schränke und werfen mal ein Dekostück herunter, wenn sie das Regal als den im Moment bequemsten Schlafplatz empfinden.

Auch Vögel sind ein Thema, wenn es um die Einrichtung einer Wohnung geht. So bedeutet freier Flug für Wellensittich oder Graupapagei auch, dass die Spuren der Tiere überall fallen gelassen werden. Der Kot ist nicht nur eklig sondern auch aggressiv. Deutlich sind die Zeichen zu sehen, wo sich der lustige und vielleicht sprechende Piepmatz niedergelassen hat. Gemütlich kann man es sich auch als Tierhalter machen; jedoch sollten die Möbel zweckmäßig und nicht zu teuer sein, falls doch einmal etwas passiert.

Autos als Deko im Wohnzimmer

Filed Under (Dekoration) by Redakteur on 19-07-2010

Es gibt sie ja, die Menschen, die gerne ihre Familienkutsche oder ihren Sportwagen im Wohnzimmer parken würden, um die passende Dekoration für ihren Geschmack bekommen zu können. Aber auch, wenn dies nicht möglich ist, kann das Thema Auto nicht nur im Wohnbereich in der Deko mit einbezogen werden und zwar auf sehr beeindruckende, aber auch auf eher dezente Art und Weise.

Die Palette der Optionen beginnt mit dem normalen Auto Modell im Regal, in der Glasvitrine und natürlich im Wohnzimmerschrank, wo andere vielleicht wertvolles Porzellan oder Bücher hinstellen. Da können die Mini LKW aus den Werbepackungen schon die ersten Gehversuche sein. Natürlich ist aber auch das Oldtimer Modell ein gefragtes Objekt, das manchmal von den Männern gegen die Wünsche der Frau durchgesetzt wird und auf Biegen und Brechen im Wohnzimmerschrank seinen Platz bekommt. Meistens kümmern sich die Männer weniger um die folgenden Arbeiten, wie das Staubwischen rund um diese Objekte; ein Aufwand den die Frauen dann betreiben müssen.

Eine Klasse höher sind dann schon nachgebaute Autoreifen, in deren Mitte, wo eigentlich die Felge sitzen müsste, eine Uhr eingebaut ist. Solche Spielereien kosten nicht viel und bieten im entsprechenden Umfeld durchaus den Hingucker schlechthin. Wer das mag, bekommt eine solche Auto Uhr sogar mit LEDs, die mit einem Lichtsensor ausgestattet sind: Wird es dunkel, schalten sich zum Beispiel an den 12 Zahlen auf der Uhr die Lämpchen ein.

In manchem Wohnzimmer ist das Auto dann aber wirklich beinahe in Echt vorhanden. Hier wird, bei ausreichend Platz, die Motorhaube eines Autos umfunktioniert; öffnet man sie, kommt eine Minibar oder ein Schrank zum Vorschein. Für so eine Konstruktion braucht man den richtigen Designer, wie zum Beispiel einen befreundeten Automechaniker, und natürlich eine Menge Platz, denn sonst wirkt das Ganze nicht. Das Auto als Dekoration ist Geschmackssache und dementsprechend hegen manche Menschen gegen diesen Stil eine Abneigung, während anderen nichts anderes „in die Tüte“ kommt.

Die Kühlschranktür nicht unnötig offen lassen

Filed Under (Energie sparen) by Redakteur on 18-07-2010

Der Kühlschrank ist ein unverzichtbares Elektrogerät in der Küche und darf nicht fehlen. Dennoch kann hier auch ein dicker Stromfresser stehen, wenn man nicht richtig damit umgeht, beziehungsweise bei der Anschaffung nicht genau aufpasst. Beim Kauf gibt es die Möglichkeit, sich für einen Einbau Kühlschrank oder für ein separates Gerät zu entscheiden. Das an sich macht noch keinen Unterschied im Stromverbrauch. Hier gilt es, auf die entsprechende Energie Effizienzklasse zu achten. Günstigere Geräte haben oft nur die Energieeffizienzklasse B, während es im oberen Preissegment auch deutlich sparsamere Modelle gibt.

Das sparsamste und teuerste Kühlschrank Modell macht keinen Sinn, wenn dann aber beim täglichen Umgang der Strom verschwendet wird. Jede Wärme, die in das Innere vom Kühlschrank kommt, muss von der Kühlung wieder ausgeglichen werden. Das bedeutet, dass der Kühlschrank umso weniger Strom verbraucht, je weniger er auf und zu gemacht wird. So kann zum Beispiel gespart werden, wenn beim Aufräumen der Einkäufe nicht für jedes Teil extra die Kühlschranktür geöffnet wird. Effektiver und sparsamer ist es, alle für den kühlen Gesellen bestimmten Lebensmittel und Getränke zusammen und griffbereit zu stellen, um sie in einem Aufwasch einzuräumen. Gleiches gilt für die Entnahme von Lebensmitteln. Alles, was zum Kochen benötigt wird, kann auf einmal heraus geholt werden; danach bleibt die Türe wieder zu und ein einmaliger Kühlvorgang bringt alles wieder auf die ideale Aufbewahrungstemperatur.

Der gesparte Strom kommt nicht nur den Haushaltskassen zu Gute, die durch immer weiter steigende Energiepreise ohnehin mehr belastet sind, denn je. Auch die Natur profitiert von einer durchdachten Weise, mit dem Strom umzugehen, der ja noch nicht überall aus erneuerbaren Ressourcen und frei von Atomstrom produziert wird. Schon Kindern sollte ein verantwortungsbewusster Umgang mit dem Strom antrainiert werden – und dazu gehört es zum Beispiel, die Kühlschranktüre nicht unnötig zu öffnen und geöffnet zu lassen.

Die Garage für einen Anhänger

Filed Under (Garagen) by Redakteur on 17-07-2010

Eine Garage kann nicht nur für das Auto erforderlich sein. In vielen Handwerksbetrieben, aber auch bei privaten Autobesitzern kommt das Problem dazu, dass ein Anhänger unverzichtbarer Begleiter im Alltag ist. Für den Handwerker ist er wichtig zum Transportieren von Werkzeug und Material, im privaten Bereich reicht die Palette vom Hundeanhänger bis zum Wohnwagen. Gerne haben die Besitzer solcher zusätzlichen Fahrzeuge auch eine Garage für diese Geräte. In einer normal großen Garage gibt es jedoch meistens das Problem, dass Auto und Anhänger nicht zusammen Platz finden und der Anhänger folglich im Freien steht. Dies gibt bei Wohnanhängern hässliche und grüne Spuren von Feuchtigkeit, kann aber auch Hitzeschäden in Planen und anderen Bereichen nach sich ziehen.

Sonderkonstruktionen bekommt man auch bei Garagen und Fertiggaragen. Man muss hier nur dem Bauunternehmen, welches die Garage errichtet, den entsprechenden Plan vorlegen oder beim Anbieter für Fertiggaragen die besonderen Ansprüche mitteilen. Natürlich müssen diese Bauvorhaben mit dem Bauamt abgesprochen sein und eine entsprechende Genehmigung muss vorliegen. Nun hat man zum Beispiel die Möglichkeit, eine Doppelgarage zu erbauen, oder eine sehr lange Garage zu wählen, in der dann Auto und Anhänger hintereinander stehen können. Für den Wohnwagen darf es, je nach Modell, auch eine etwas größere Ausführung sein. Wahlweise könnte auch ein Carport ausreichen; jedoch mit einigen Abstrichen an den Schutz vor Einbruch und auch gegen die Witterung. Die Vorteile der Garage liegen auf der Hand: Stabile Temperaturen, kein Frost und keine übermäßige Hitze sind sehr wichtig, um die Werte von Auto und Zubehör zu erhalten. Auch der Schutz vor Diebstahl und Einbruch ist ein Thema, das nicht vernachlässigt werden sollte.